Gartenarbeit: Rasen und Hecke mit passenden Geräten pflegen

Das Gärtnern hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Volkssport gemausert. Mehr und mehr Menschen haben eine enge Beziehung zur Natur aufgebaut und kümmern sich um ihren Garten wie um ihr eigenes Kind. Einfach ist die Pflege eines Gartens nicht. Sie erfordert eine gewisse körperliche Belastung. Um diese möglichst niedrig zu halten, lohnt sich die Anschaffung moderner Gartengeräte von akkuline.de, die mit Akkus, Benzin oder Elektrizität betrieben werden und den Körper entlasten.
Rasenmäher: Für ein schönes Grün
Praktisch jeder Rasenmäher verfügt über eine Rasenfläche. Kein Wunder, dass er zu den am meisten gekauften Gartengeräten zählt. In puncto Motor gibt eine Statistik von X Aufschluss über die Vorlieben der Deutschen:
Die Wahl des Rasenmähers hängt allerdings nicht vom Alter, sondern anderen Faktoren ab:
- Wie viel Zeit habe ich für die Rasenpflege?
- Wie groß ist mein Rasen?
- Wie viel Geld möchte ich für den Rasenmäher ausgeben?
Unabhängig von dem gewählten Rasenmäher ist das regelmäßige Mähen unumgänglich. Wie wir hier bereits beschrieben haben, sollte das Gras mindestens einmal wöchentlich geschnitten werden. Je nach Rasenart muss die Schnitthöhe des Rasenmähers entsprechend eingestellt sein.
Heckenschere: Die natürliche Grenze in Form halten
Wo ein Rasen ist, da ist meist auch eine Hecke. Dieser natürliche Grenzschutz ist für viele Gartenbesitzer die schönste Möglichkeit, sein Grundstück von dem des Nachbarn abzugrenzen. Um diese zu pflegen, wird ein passendes Gerät benötigt: die Heckenschere. Sie tun im Grunde alle dasselbe, inzwischen gibt es aber viele unterschiedliche Modelle für diese spezielle Aufgabe.Der größte Unterschied zwischen den Heckenscheren ist die Antriebsart:
- Manuell: Klassische Handheckenscheren geben keine Geräusche von sich und schonen so die Ruhe von Nachbar und Vögeln. Kleine, empfindliche Hecken können mit einem solchen Gerät problemlos in Form gebracht werden. Bei hartnäckigen Hecken dagegen gerät die Handschere an ihre Grenzen.
- Akku: Diese umweltfreundliche, leichte und leise Variante ist etwas leistungsschwach, reicht aber für kleine Hecken aus.
- Elektro: Sie arbeiten ohne Abgase und sind leichter als benzinbetriebene Heckenscheren. Sie muss aber mit einem Stromnetz verbunden sein. Das Kabel kann beim Arbeiten stören und sie benötigen eine gewisse Wartung.
- Benzin: Für Profis und hartnäckige Hecken ist die Benzinheckenschere die beste Lösung. Ohne Strom und ohne Kabel gibt sie erst auf, wenn das Benzin leer ist.
Quelle: Tipps24-Netzwerk - MM
Foto: Kurt Bouda / pixelio.de